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Die Stautstufe Serrig an der Saar



MS Princesse Marie-Astrid" an der Staustufe Serrig




Die Staustufe Serrig (Bauzeit 1981-1986) ist mit einer Hubhöhe von 14,5 m die größte Fluss-Staustufe Deutschlands an einem natürlichen Flusslauf. Zu sehen sind zwei Schiffschleusen, mit 190 m Länge und 12,07 m Breite bzw. 40 m Länge und 6,70 m Breite, Schleusenbrücke sowie Wasserkraftwerk mit zwei Rohrturbinen.
An der Staustufe Serrig ( an der Saar bei Fluß-km 18,3 gelegen) wird der Oberwasserspiegel gegenüber dem ungestauten Mittelwasser um 11.80 m angehoben

Weitere Staustufen:
Schoden/Kanzem: Höhe 11,75 m (an der Schleuse)
5,69 m (am Wehr)
Mettlach Höhe 11,00 m
Rehlingen Höhe 8,00 m
Lisdorf  Höhe 3,80 m
Saarbrücken Höhe 5,95 m
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Der Staustufenbau in Serrig

Die Stauhaltung Serrig liegt im  in einem der landschaftlich reizvollstem Teil der unteren Saar. Tief eingeschnitten windet sich der Fluss durch das enge Tal mit den bewaldeten, teils von bizarren Felsen überragten steilen Hängen. Neben der Saar verliefen z. Zt. des Saarausbaus am rechten Ufer eine Landesstraße und die zweigleisige Bundesbahnstrecke Trier-Saarbrücken. Wegen der Enge des Tals, der umfangreichen ausbaubedingten Anpassungsmaßnahmen und der mit dem Saarausbau verbundenen zahlreichen Baumaßnahmen Dritter wurde die Stauhaltung Serrig in Planung und Ausführung zum technisch schwierigsten Abschnitt des Saarausbaus.

Serrig wurde durch den Ausbau der Saar nicht stark berührt. Zwei Häuser die im Bereich für die Trasse der B 51 standen wurden abgerissen, darunter auch das alte Halfenhaus. Durch den Saarausbau verschwunden sind auch die Anlegestelle der alten Fähre sowie die Fähre selbst, die bis dahin in Serrig in Betrieb war


Die Serriger Staustufe ist ein Bauwerk das viele Besucher anlockt. Der nahe gelegene Parkplatz ist Ausgangspunkt für viele Wander- und Radtouren.Die Umgebung der Staustufe hat vieles zu bieten.










 

Quellenangaben:

Ausbau der Saar - eine Dokumentation, Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes/Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest – Wasser– und Schifffahrtsamt Saarbrücken, Hamburg 1987




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