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17.03.2012




Egbert Adam  (47)
CDU Serrig

Dipl.-Geologe


 

Fragen an die Bewerber

Dr. Egbert Adam und Dr. Ulf Milanese




Ulf Milanese (44)
SPD Serrig

Lehrer für Mathematik und Informatik


Serrig
red Wir haben am 10.03.2012 den beiden Bewerbern zur Ortsbürgermeisterwahl drei kurze Fragen zur Wahl und Zukunftsentwicklung im Dorf gestellt.Die Antworten nun auf dieser Seite
.

Weshalb stellen Sie sich zur Wahl ?

Adam (CDU): Bereits bei der Ortsbürgermeisterwahl vor drei Jahren haben mir viele Serrigerinnen und Serriger ihre Stimme gegeben und mir so gezeigt, dass sie mir die Ausübung dieses Amtes durchaus zutrauen. Viele haben sich dabei sicher auch vom Wunsch nach Veränderung motivieren lassen. So ist es für mich keine Frage, mich auch jetzt noch einmal zur Wahl zu stellen. In meiner Funktion als 1.Beigeordneter hatte ich die Möglichkeit Einblicke in die Arbeit des Ortsbürgermeisters zu erhalten. Die mit dem Ehrenamt verbundene Verantwortung bin ich bereit zu übernehmen, denn so werde ich in Zukunft unsere Gemeinde noch aktiver mitgestalten können.

Milanese (SPD): Ich glaube, dass ich als Ortsbürgermeister wichtige positive Impulse für
die Zukunft unseres Dorfes setzen kann.



Was wollen Sie, in der Zukunft in der Gemeinde nachhaltig verbessern?

Adam (CDU): Ich möchte die Bestrebungen der letzten Jahre intensivieren, unseren Ort lebendiger zu machen, so dass sich Jung und Alt gleichermaßen wohlfühlen. Dazu gehört die weitere Verbesserung unseres Ortsbildes, mit Begegnungsstätten und Möglichkeiten zum Verweilen. Ebenso will ich versuchen, die touristische Attraktivität von Serrig zu steigern, z.B. durch gezieltere Beschilderung der Ortslage und durch eine verbesserte Verlinkung unserer Übernachtungsbetriebe im Internetauftritt der Gemeinde und überregional. Auch die Arbeit des Ortsgemeinderates soll für alle Mitbürgerinnen und Mitbürger transparenter und somit Vieles nachvollziehbarer gemacht werden. Hierzu gehört aus meiner Sicht unter anderem eine regelmäßige Berichtserstattung im Amtsblatt. Im Gemeinderat ist mir es mir wichtig, dass die Arbeit vertrauensvoll und die Entscheidungen im Konsens getroffen werden. Als ausbaufähig sehe ich die Arbeit des Jugendparlamentes an, denn die Kinder und Jugendlichen sind die Zukunft unseres Ortes!


Milanese (SPD): Die Entscheidungen innerhalb der Ortsgemeinde müssen transparenter gemacht werden. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger müssen frühzeitig in den Lösungsprozess eingebunden werden und über mögliche Alternativen (inklusive Folgekosten) informiert werden. Ein aktuelles Beispiel hierfür wäre die Ganztagsschule, über die aktuelle und kommende Eltern informiert und befragt werden müssen.
Es ist für das Ortsbild wichtig, Baulücken im Ortskern aufzufüllen. Ebenso sollte ein Konzept entwickelt werden, wie wir in Serrig mit den
vorhandenen und zukünftigen Leerständen umgehen wollen. Solche Gebäude können für junge Familien mit handwerklichem Geschick ein Anreiz sein,nach Serrig zu ziehen. Dafür muss aber dringend die Anbindung an das Breitbandnetz erfolgen. Damit auch ältere und nicht mehr so mobile Mitmenschen weiterhin in ihrer Umgebung in Serrig alt werden können, setze ich mich für ein Alters- oder Pflegeheim in Serrig ein.

Was würden Sie in Serrig, nach der Wahl, kurzfristig verändern?

Adam (CDU): Überschnelle Veränderungen möchte ich vermeiden, denn Vieles was in unserer Gemeinde geschieht, ist bereits gut und sollte daher weitergeführt werden. Projekte, wie den Umbau des Sportplatzes, die bereits angelaufen sind, möchte ich weiterbringen. Umgehend einführen möchte ich hingegen eine feste Bürgersprechstunde, damit alle Bürgerinnen und Bürger von Anfang an wissen, wie und wo sie ich mich zuverlässig antreffen. Ebenso liegt mir die weitere Gestaltung des Martinusplatzes durch Aufstellung von Spielgeräten und Sitzgelegenheiten am Herzen, damit schon in diesem Sommer dort ein Platz entsteht, der Jung und Alt zum Verweilen einlädt. Hier gilt es auch eine Entwicklung hin zum reinen Parkplatz - wie teilweise am Petersplatz geschehen –zu stoppen.

Milanese (SPD): Die wichtigsten Veränderungen sind bereits im Gange, wie z.B. die Umwandlung des Sportplatzes in einen Naturrasenplatz, die Umgestaltungdes ehemaligen Schullandheims in eine Art Bürgerhaus mit Räumen für die
Serriger Vereine oder die Anbindung an das schnelle DSL. Diese Prozesse müssen weiterhin forciert werden. Hierzu müssen aber auch alle
Beteiligten kontinuierlich informiert und zur konstruktiven Mitarbeit animiert werden.