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Serrig an der Saar - Rheinland-Pfalz
PLZ: 54455 Fläche: 17,15 km² Einwohner: 1.438
 (Mai 2004)
Wappen von Serrig
Ehemalige Staatliche
Weinbaudomäne Serrig


Beginn der Bauarbeiten im Jahre 1900. Dafür wählte man einen im einem Seitental der Saar in der Gemarkung Serrig gelegener Südabhang von 34 ha. Es erfolgte dort die Umwandlung der Lohhecken in Weinberge. Aus bautechnischen Gründen wurde die Erschließung durch Feldbahngleis gewählt; insgesamt 12 km Feldbahn. In Folge der weiteren Erschließungsarbeiten wurde für Miitarbeiter  vier Einfamilienhäuser mit kleinen Stallungen errichtet und vermietet. Auch das "Haus Heiligenborn" (Walachhei")
inmitten der Weinberge wurde nach dem 2.Weltkrieg an Mitarbeiter vermietet.
Die Hochfläche von ca. 30 ha wurde in Acker- und Wiesenland umgewandelt.1904 wurde ein sepeart stehendes Wohn- und Wirtschaftsgebäude errichtet, später die Keltereigebäude. Die Flächengröße der Domaine erreicht
im Jahr 1913 insgesamt 49,64 ha. Bis 1933 war die Gesamtfläche auf 72,94 ha erweitert worden.

1990 wurde die gesamte Domäne verkauft, nachdem schon vorher die landwirtschaftlichen Flächen und die Mitarbeiterwohnhäuser an die Lebenshilfe Trier verkauft worden waren.
Seit 1999 findet man  auf keiner Getränkekarte mehr den Namen der Weine der Serriger Staatsdomäne
. Der letzte Besitzer Eric Le Moguen verkaufte das Weingut 2016 an den Moselwinzer Markus Molitor.

(Textquelle/Auszug:KlausHammächer u.a,Serrig,Landschaften/Geschichte/Geschichten
,
Ortschronik, Gemeinde Serrig 2002)
O


rlp
Domäne
Domäne
Weinbaudomäne Serrig 1904-12 als Musterbetrieb
von Bauinspektor Jaffke aus Trier, angelegt. 


Die Vermarktung der Weine erfolgte zuerst unter
der geographischen Herkunfsbezeichnung "Serrig"
ab 1910 unter den Lagenamen
"Layenkaul", "Wingertsheck", "Hoeppslay" und
Vogelsang.
1921 "Hindenburgly" (vormals "Layenkaul")
nach 1971 "Hoeppslei", "Heiligenborn", "Vogelsang"